Beson­der­hei­ten des Älter­wer­dens

Im All­ge­mei­nen ist die Anwen­dung von Shi­atsu kaum mit Neben­wir­kun­gen ver­bun­den.
Die Shiatsu-Therapie ersetzt nicht die Kon­sul­ta­ti­on eines appro­bier­ten Arz­tes. In eini­gen Fäl­len ist Shi­atsu jedoch nur nach Rück­spra­che mit einem Arzt zu emp­feh­len. Spre­chen Sie daher vor­her auch mit ihrem behan­deln­den Haus­arzt.

Die Füße sind die Wurzel auf denen wir stehen - Im Alter oft ein Unsicherheitsfaktor.
Die Füße sind die Wur­zel auf denen wir ste­hen — Im Alter oft ein Unsi­cher­heits­fak­tor.

Die Essenz der Lebens­en­er­gie ist eine end­li­che Res­sour­ce die jetzt beson­de­rer Auf­merk­sam­keit bedarf. Je älter des­to wich­ti­ger ist der Pro­zess der ener­ge­ti­schen Sta­bi­li­sie­rung. Das bedeu­tet eine Stär­kung und Pfle­ge der Yin Meri­dia­ne bzw. der Yin Kraft. Das tief­lie­gen­de Berüh­ren ist hier mög­lich und nötig.

Beson­ders auch für Frau­en im Kli­mak­te­ri­um kann Shi­atsu daher sehr wohl­tu­end wir­ken.

Durch Nah­rung und Lebens­füh­rung kann ein wei­te­rer, guter Bei­trag geleis­tet wer­den. Hier­zu habe ich prak­ti­sche Tipps, die im All­tag ein­fach umzu­set­zen sind. 

 

Shi­atsu hilft beson­ders bei einer Viel­zahl von Alters­be­schwer­den und psy­chi­schen Belas­tun­gen, die beson­ders im Alter auf­tre­ten kön­nen. Die sanf­ten Berüh­run­gen unter­stüt­zen nicht nur den Ener­gie­fluss wie­der in Gang zu brin­gen, son­dern sind auch “Bal­sam für die See­le”. 

Nach­fol­gend nur eini­ge der Sym­pto­me, die ins­be­son­de­re im Alter mit Shi­atsu gut behan­delt wer­den kön­nen:

  • Trau­er
  • Ner­vo­si­tät & Unsi­cher­hei­ten
  • Feh­len­de Lebens­freu­de
  • Ener­gie­lo­sig­keit & Antriebs­schwä­che
  • All­ge­mei­ne Unter­stüt­zung und Akti­vie­rung des Immun­sys­tems

 

Beinmassagen und Dehnungen unterstützen die Mobilität.
Bein­mas­sa­gen und Deh­nun­gen unter­stüt­zen die Mobi­li­tät.

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