Stress­be­wäl­ti­gung durch Medi­ta­ti­on

Psy­cho­the­ra­pie nach dem Heil­prak­ti­ker­ge­setzt sind ein­fühl­sa­me The­ra­pie­for­men, die von Heilpraktikern/in aus­ge­führt wer­den. Bei erns­ten Beschwer­den spre­chen Sie auf jeden Fall auch mit ihrem behan­deln­den Arzt!

Sich erlauben anzukommen, ruhig zu werden, einverstanden sein mit dem was ist.
Sich erlau­ben anzu­kom­men, ruhig zu wer­den, ein­ver­stan­den sein mit dem was ist.

Stress hat vie­le Gesich­ter und viel­fäl­ti­ge Ursa­chen in Ihrem Leben. Nicht all­zu sel­ten ist es so, dass die Ursa­chen des nega­ti­ven Stress nicht voll­kom­men ver­mie­den wer­den kön­nen. In die­sem Fall hilft es mit Acht­sam­keits­trai­ning und Medi­ta­ti­on den per­sön­li­chen Umgang mit den Stress­ur­sa­chen  zu ver­än­dern. 

Ich habe mit dem Medi­ta­ti­ons­tra­ning bei Dr. Syl­via Kolk, eine bud­dhis­ti­sche Medi­ta­ti­ons­leh­re­rin, eini­ge sinn­vol­le Erk­ent­nis­se gewon­nen, die ich mit Ihnen tei­len möch­te. 

Durch Medi­ta­ti­on, Atem­tech­ni­ken und geziel­te Kör­per­übun­gen lässt sich die Selbst­wahr­neh­mung schu­len.

Acht­sam­keit bedeu­tet Auf­merk­sam­keit. Es geht um das Beob­ach­ten und Wahr­neh­men von Gedan­ken und Emo­tio­nen. Allein dadurch eröff­nen sich vie­le Mög­lich­kei­ten, um das Han­deln posi­tiv zu beein­flus­sen. Indem sie sich neu und bewuss­ter wahr­neh­men, kön­nen Sie sich von ein­ge­fah­re­nen Ver­hal­tens­mus­tern lösen und fin­den zu mehr Ruhe. Die Acht­sam­keits­me­tho­den basie­ren auf der Medi­ta­ti­on im Bud­dhis­mus.

 

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs und ste­hen glo­bal an einer Schwel­le — Eine Zeit die von so vie­len neu­en Theo­ri­en, neu­en Tech­no­lo­gi­en und Lebens­ent­wür­fen geprägt ist. Das Phä­no­men Stress ist also nicht nur ein par­ti­ku­lä­res oder patho­lo­gi­sches, son­dern ein gesamt­ge­sell­schaft­li­ches Phä­no­men. 

Mir scheint daher die Not­wen­dig­keit von Acht­sam­keit und Medi­ta­ti­on — also die eige­ne Mit­te wie­der zu ent­de­cken von über­le­bens­wich­ti­ger Bedeu­tung, viel­leicht sogar gera­de am Bedeu­tends­ten für die Macher/innen und Vorreiter/innen. Die Alter­na­ti­ve mün­det oft in Burn-Out bzw. Erschöp­fung. 

Wie kann also Medi­ta­ti­on hel­fen? — Ich möch­te es so beschrei­ben: Haben Sie schon ein­mal von dem Auge des Tor­na­dos gehört? In der Mit­te die­ses gewal­ti­gen Sturms ist das ruhi­ge Zen­trum — dort kann es nahe­zu wind­still sein, wäh­rend an den Rän­dern der Sturm tobt.  Das ist für mich das tref­fen­de Bild, was mit Medi­ta­ti­on erreicht wer­den kann und es funk­tio­niert. Das ist nicht eine Posi­ti­on des Rück­zugs, denn im Zen­trum des Sturms haben Sie den bes­ten Über­blick. 

Wenn ich jetzt Ihr Inter­es­se geweckt habe — spre­chen Sie mich ger­ne auf einen The­ra­pie­ter­min an!

am Tag reichen schon aus, um die eigen Mitte zu stärken.

Weni­ge Minu­ten

am Tag rei­chen schon aus, um die eigen Mit­te zu stär­ken.

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